Glossar Schnellnavigation

Hinweis: Die Linkgröße gibt an, wie häufig ein Begriff aufgerufen wurde. Je größer, desto häufiger.

Abbildungsmaßstab Access Point Account Acrobat Reader ActiveX Administrator ADSL Aliasing AlphaKanal anonymous Ftp Anti-Aliasing Apple MacOS Applet Artefakt ASCII ASCII Datei Asymmetrische Verschlüsselung Auflösung Ausbleichen Authentifizierung Authorisation Backbone Backup Balgengerät Bandbreite Banner Baud Belichtung Betriebssystem Binäre Datei BIOS Bit Bookmark Booten bps Browser Browserweiche CAPI CDROM CGI Chat Client ClientServerSystem CMS CMYK Cookies CPU Cursor Cursortasten Cyberspace Datei Datenkompression DFÜ Digitale Signatur DNS Domain Name Download dpi DSL DTP eCommerce Editor Einwahlknoten EMail Emoticon Ethernet FAQ File Filetransfer Firewall Font Forward Frames Freeware Ftp FtpServer Gateway GIF GUI Hardware Hauptspeicher Homedirectory Homepage Host HTML http https Hyperlink Hypertext Icon IMAP Input Interface Intranet IPAdresse IRC ISDN ISO ISP Java JavaScript JPEGJPG LAN Links Linux Localhost Login Logout Mailbox Mailing Liste MailServer Mainframe Maus Menü MetaTags MIME Modem MPEG MSWindows Multimedia Multitasking Multiuser MySQL Netiquette Netzwerk Newsgroup OCR Offline Online Output Passwort Path PDF PERL PGP PHP Pixel Plattform Plug & Play PlugIn POP3 Popup Postmaster PostScript PPP Prompt Protokoll Provider Public Quellcode Query Suche QuickTime RAM Remotehost RGB ROM Router Scanner Screen Screenshot Scrollen Serielle Schnittstelle Server Service Provider Shareware Shell Site Skript SMTP Snail Mail Software Spam Speichermedien Spider SSL Standleitung Suchmaschine Surfen Symmetrische Verschlüsselung TCPIP Terminal TIFF TLS Transfer Treiber Trojaner Unix Upload URL User Verschlüsselung Videokonferenz Viren Virtueller Server Virus VPN WAN Webmailer Webmaster Webpage Website Wildcard Windows WLAN Würmer WWW XHTML XML Zeilenmodus Zertifikat eines SSLServers Zertifizierungsstelle

Glossar

 

Abbildungsmaßstab

Verhältnis zwischen der Größe der optischen Abbildung eines Gegenstandes und dessen realer Größe. Wird als Verhältniszahl angegeben, wobei z.B. 1:2 bedeutet, dass die Abbildung halb so groß ist wie der Gegenstand. Der Abbildungsmaßstab verändert sich mit der Objektivbrennweite und dem dem Abstand des aufzunehmenden Objektes.

 

Access Point

abgekürzt APN. Zugangspunkt, der Access-Point übernimmt die Funktion einer Brücke zwischen verdrahteten LAN- und Funk-Clients.

 

Account

Benutzergenehmigung auf einem Computer

 

Acrobat Reader

Name eines Programms der Software-Firma Adobe, das benutzt wird, um Dokumente im Portable Document Format (PDF, tragbares Dokumenten-Format) zu erzeugen. In diesem Format bleibt das Layout eines Dokuments vollständig erhalten, z.B. auch Grafiken, Fotos und andere Gestaltungselemente. Die Daten werden komprimiert, so dass die Dateien wesentlich kleiner sind als etwa im Postscript-Format und sich gut eignen, per E-Mail verschickt oder auf Internetseiten zum Herunterladen bereitgehalten zu werden. Um sie auf dem eigenen Rechner darzustellen, benötigt man den sog. Acrobat Reader. Dieses Programm ist kostenlos bei Adobe erhältlich (http://www.adobe.de).
Wer PDF-Dokumente erzeugen will, etwa um sie in die eigene Homepage einzubauen, muss das Acrobat-Programm kaufen. Wer angebotene Dateien (die man an der ".pdf"-Extension erkennt) lediglich lesen möchte, bekommt das benötigte Programm kostenlos, auch beim Download von PDF-Seiten aus dem Internet. PDF-Dateien sind kompatibel mit Windows- und Apple-Betriebssystemen.

 

ActiveX

Komponentenmodell von Microsoft, mit dessen Hilfe Anwendungsprogramme beliebige dynamische Funktionalitäten erhalten.

 

Administrator

Administrator wird derjenige genannt, der in einem Netzwerk wie beispielsweise dem Internet einen Server verwaltet, einrichtet oder dafür verantwortlich ist. Der Administrator bestimmt, was der Server tun darf und wer über das Netz auf ihn zugreifen darf. So wählt z.B. der Administrator eines News-Servers aus, welche Newsgroups auf seinem Server angeboten werden.

 

ADSL

Abkürzung für "Asymmetric Digital Subscriber Line". ADSL teilt den Kupferdraht einer herkömmlichen Telefonleitung digital in drei unterschiedlich große Bereiche: zwei für den Datentransport und einen zum Telefonieren. "Asymmetric" deshalb, weil Hin- und Rückkanal jeweils unterschiedlich große Datenmengen transportieren können. DSL, TDSL

 

Aliasing

Das gezackte Aussehen von Diagonalen in einem Bild, das durch die quadratische form der Pixel hervorgerufen wird.

 

AlphaKanal

Eine Graustufenversion eines Bildes, das in Verbindung mit den drei Farbkanälen verwendet werden kann, etwa zum erstellen einer Maske

 

anonymous Ftp

(Freier) Zugriff auf Ftp-Server als User "anonymous" sowie der Email-Adresse des Zugreifenden als Passwort

 

Anti-Aliasing

Das Glätten der gezackten Kanten an Diagonalen mithilfe eines Bildbearbeitungsprogramms, indem den Pixeln zwischen den Schritten Zwischenwerte zugewiesen werden.

 

Apple MacOS

Betriebssystem, das auf Apple Macintosh-Rechnern verwendet wird

 

Applet

in der Programmiersprache Java geschriebene Programme, die beim Internet-User schon bestimmte Software wie z. B. Browser voraussetzen ( Plug-in). Applets können vom Datenumfang relativ klein gehalten und sehr schnell über das Internet heruntergeladen werden. Anwendungen sind z. B. Animationen und Datenbankabfragen.

 

Artefakt

Ein Fehler in einem Digitalen Bild, meist durch ungenaue Steuerung der Einzelnen Bildpunkte hervorgerufen.

 

ASCII

Abkürzung für "American Standard Code for Information Interchange". Dieser 7-bit Code umfaßt 128 Zeichen. Jedem Zeichen (Groß- und Kleinbuchstaben, die Ziffern 0 bis 9, Sonderzeichen, Steuerzeichen) wird ein Wert zwischen 0 und 127 zugeordnet. Sie werden durch Drücken der -Taste auf einer Standard-PC-Tastatur in Verbindung mit dem Ziffernblock erzeugt. Beispiel: @ entspricht ASCII-Code 64

 

ASCII Datei

Datei, die nur aus ASCII-Codes besteht. Gegenstück zu Binärdateien

 

Asymmetrische Verschlüsselung

auch Public-Key-Verfahren genannt; Informationen werden mit dem öffentlichen (public) Schlüssel kodiert und können nur mit dem geheimen Schlüssel wieder dekodiert werden

 

Auflösung

Die Detailgenauigkeit eines Bildes, gemessen in Pixeln(z.B. 1024x768 Pixel) oder dpi(Punkten pro Zoll, z.B. 1200 dpi) in Halbtonbildern

 

Ausbleichen

Bei Überbelichtung bleichen die Farben und Tonwerte eines Bildes aus.

 

Authentifizierung

Überprüfung der Identität eines Benutzers. Beispiel: Der Login, Anmeldung an einem Server

 

Authorisation

Berechtigung zur Ausführung oder Benutzung bestimmter Ressourcen basierend auf der überprüften Identität

 

Backbone

Eine Reihe von zusammengeschalteten Hochgeschwindigkeitsleitungen innerhalb eines Netzwerkes, um den schnellen Transport von Daten zu ermöglichen.

 

Backup

Sicherungskopie relevanter Daten oder Programme

 

Balgengerät

Zusatzgerät für Kameras, das eine Stufenlose Auszugsverlängerung für Nahaufnahmen ermöglicht.

 

Bandbreite

Übertragungkapazität eines elektronischen Leiters

 

Banner

Eine Werbefläche im WWW, entspricht einer Anzeige und kann mit einem Link zu einer Webseite führen.

 

Baud

Maßeinheit für die Schrittgeschwindigkeit bei der seriellen Datenübertragung. Entspricht der Übertragungsschritt einem Bit, so ist die Übertragungsgeschwindigkeit in Bits/Sekunde gleich der Übertragungsgeschwindigkeit in Baud.

 

Belichtung

Produkt aus Lichtintensität und Dauer der Lichteinwirkung. Die Lichtintensität wird durch die Blende, die Belichtungszeit durch den Verschluss gesteuert. Die Belichtung muss auf die Filmempfindlichkeit abgestimmt werden.

 

Betriebssystem

Elementares Programm zum Betrieb eines Rechners, u.a. zur Dateiverwaltung und Ausführung von Anwendungsprogrammen. Beispiele sind: Linux, MS-Windows, Unix.

 

Binäre Datei

Datei, die, anders als Standardtextdateien, nicht direkt angesehen werden kann, z.B. Grafiken

 

BIOS

Abkürzung für "Basic Input/Output System". Grundsätzliches Eingabe-/Ausgabe-System von Mikroprozessor und Betriebssystem zur Steuerung des hardwarespezifischen Informationstransfers zwischen Elementen des Systems.

 

Bit

Abkürzung für "binary digit". Kleinste Darstellungseinheit für binäre Daten. Es kann die Bedeutung binär Null (O) oder binär Eins (1) haben. Eine Aneinanderreihung mehrer Bits wird Bitfolge oder Bitmuster genannt. Eine Folge von 8 Bits (meist ergänzt um ein neuntes Prüfbit) wird auch Byte genannt.

 

Bookmark

engl., Lesezeichen, gespeicherter Hinweis auf eine Seite, der es erlaubt, diese später bequem wieder aufrufen zu können

 

Booten

Neustart eines Computersystems

 

bps

Abkürzung für "bits per second". Einheit für die Übertragungsgeschwindigkeit

 

Browser

Software zum Betrachten von Hypertextdokumenten im HTML-Format aus dem Internet/WWW, dem Intranet oder lokalen Speichermedien. Es gibt aber auch Ftp- und News-Browser.

 

Browserweiche

Eine Browserweiche (englisch browser sniffer) ist eine Handhabung unterschiedlicher Verhaltensweisen von Browsern, um dennoch eine einheitliche Darstellung bzw. Funktionalität zu erreichen.

 

CAPI

Abkürzung für "Common Application Programming Interface". Programmierschnittstelle zum Betrieb von ISDN-Geräten

 

CDROM

Abkürzung für "Compact Disk – Read Only Memory". Optische Speicherplatte, die ursprünglich nur gelesen, aber nicht beschrieben werden konnte. Inzwischen gibt es mehrfach beschreibbare CD-ROMs. Häufig zur Verbreitung von umfangreichen Nachschlagewerken, sonstigen Datensammlungen und Programmen verwendet.

 

CGI

Abkürzung "Common Gateway Interface". Standardschnittstelle, die es WWW-Servern erlaubt, Programme aufzurufen, ihnen Daten zu übergeben und Daten von ihnen zurückzubekommen. Mit CGI-Programmen lassen sich dynamische Seiten erstellen, die abhängig vom zurückgelieferten Ergebnis unterschiedliche WWW-Seiten aufbauen. Plattformunabhängige Sprachen wie Java und Perl ergänzen CGI.

 

Chat

direkte Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Teilnehmern des Internets via Tastatur. Benötigt entweder spezielle Programme oder spezielle Elemente in WWW-Seiten

 

Client

als Clients werden Programme bezeichnet, die Dienste anfordern

 

ClientServerSystem

Rechnerverbund, in dem meist größere, mit bestimmter oder besonders leistungsfähiger Peripherie ausgerüstete Rechner als Server den zahlreicheren als Clients (auf Deutsch auch Klienten) angeschlossenen PCs oder Datenstationen bzw. anderen Rechnersystemen bestimmte technisch abgegrenzte Dienste bieten.

 

CMS

Mit Content-Management-Systemen (CMS) lassen sich Inhalt und Layout einer Website trennen und unabhängig voneinander bearbeiten. So können mit Hilfe einmal definierter Layout-Vorlagen (Templates) Änderungen an einer Website schnell, bequem und ohne Programmierkentnisse vorgenommen werden.
Nachdem ein CMS implementiert wurde, kann der Kunde über seinen Webbrowser selbsttätig Inhalte aktualisieren bzw. neue Seiten erstellen oder alte löschen.

 

CMYK

Steht für Cyan(hellblau), Magenta(pink), Yellow(Gelb) und Kobalt(Schwarz). Für die Druckproduktion müssen Bilder in dieses Farbmodell konvertiert werden.

 

Cookies

engl., Kekse, bei Cookies handelt es sich um Textdateien, in denen das Verhalten des Benutzers gespeichert wird, z.B. welche WWW-Seiten in welchem Ausmaß abgerufen werden. Cookies sind quasi Benutzerprofile, die extern abgerufen werden können.

 

CPU

Abkürzung für "Central Processing Unit". Die Zentraleinheit eines Computers. Bei PCs ist die CPU der zentrale Mikroprozessor-Chip, der die Befehle ausführt.

 

Cursor

Schreibmarke, die die momentane Bildschirmposition kennzeichnet

 

Cursortasten

Synonym für die Pfeiltasten

 

Cyberspace

Cyberspace ist ein anderes Wort für das Internet und alle anderen Netze dieser Welt, in denen man sich per Elektronik unterhält und Daten austauscht. Der Cyberspace ist sozusagen der elektronische Weltraum

 

Datei

Zusammensetzung aus "Daten" und "Kartei". Bezeichnet eine Ansammlung von gespeicherten Daten

 

Datenkompression

Verfahren (Algorithmen) zur Verringerung des Umfangs einer Datei oder Datenbereichs, zur Beschleunigung der Übertragung von Daten

 

DFÜ

Abkürzung für Datenfernübertragung, üblicherweise Daten-Transfer, der nicht über lokale Verkabelung oder lokale Netze geschieht

 

Digitale Signatur

Elektronische Unterschrift, die digitale Signatur hat das Ziel, den Ursprung einer Software, einer Nachricht oder sonstigen Datenquelle zu garantieren. Sie ist also eine Art digitaler Unterschrift, die den Absender eindeutig identifiziert und sicherstellen soll, dass die empfangenen Daten nicht modifiziert wurden. Insofern sind digitale Unterschriften mit händischen Unterschriften vergleichbar

 

DNS

Abkürzung für "Domain Name System". Über das Internet verteilte Server mit Datenbanken, die die Übersetzung von IP-Adressen in IP-Namen vornehmen und Informationen über Betriebssystem und Betreiber von Servern beinhalten

 

Domain Name

Der Domain-Name ist ein unverwechselbarer Name, den ein Computer im Internet bekommt, wenn er als Server eingesetzt werden soll. Die Domain-Namen werden auf Zentralcomputern verwaltet, die auf Anfrage diese Namen in die passende Internet-Adresse übersetzen, damit die Daten über das Netz an den Computer mit dem Domain-Namen geschickt werden können. Ein Domain-Name setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen. Den letzten Teil am Ende des Namens nennt man Top-Level-Domain. An ihm kann man häufig das Land erkennen, dem der Computer zugeordnet ist.

 

Download

Übertragung von Dateien von einem entfernten Rechner zum Arbeitsplatzrechner

 

dpi

Abkürzung für "dots per inch", engl., Punkte pro Zoll. Maß für die Auflösung bei digitaler Darstellung von Bildern und Dokumenten durch Anzahl der Punkte pro Zoll, meist im Zusammenhang mit Scannern, Bildschirmen und Kameras. Es wird die Anzahl der Punkte pro Seite eines Quadrates, also für eine Längeneinheit angegeben.

 

DSL

Abkürzung für "Digital Subscriber Line"-Technologie. DSL bietet eine Technologie, um das Internet mit 1,5 Millionen Bits pro Sekunde über Kupferleitungen zu betreiben. ADSL, TDSL

 

DTP

Abkürzung für "Desktop Publishing". Erstellen von Druckvorlagen mit Hilfe eines Computers

 

eCommerce

Unter eCommerce versteht man die elektronische Vermarktung und den Verkauf von Waren und Dienstleistungen über elektronische Medien wie das Internet.

 

Editor

Allgemeine Bezeichnung für ein Bearbeitungsprogramm, häufig auch bei Textbearbeitung verwendet (ASCII - Texte)

 

Einwahlknoten

Rechner mit Anschluss an das Internet, an dem man sich per Modem oder ISDN einwählen kann, um ebenfalls mit dem Internet verbunden zu sein

 

EMail

Elektronische Post im Internet mit der Besonderheit, beliebige Dateien in einem Anhang mitschicken zu können.

 

Emoticon

Symbol, das aus mehreren Zeichen der Tastatur besteht und einen Gefühlszustand des Benutzers ausdrücken soll. Beispielsweise :- ) für "smile".

 

Ethernet

Bezeichnung für lokales Netzwerksystem (LAN) zur örtlichen Verbindung von Computern untereinander. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt 10 Mbit/sec. Dieses LAN (local area network) wurde erstmals eingesetzt bei Produkten von Digital, Intel sowie Xerox und ist heute weit verbreitet.

 

FAQ

Abkürzung für "Frequently Asked Questions". Eine Liste mit häufig gestellten Fragen zu einem Thema und deren Antworten.

 

File

Englische Bezeichnung für Datei

 

Filetransfer

Übertragung, eigentlich Kopieren, einer Datei von einem entfernten Computer auf den lokalen Rechner

 

Firewall

engl., Brandmauer, spezielles Rechnersystem zur Abschottung zwischen einem unternehmensinternen Datennetz und fremden Netzen. Diese Sicherung erfolgt in beiden Richtungen: einerseits zum Schutz vor unberechtigten Zugriffen auf interne Unternehmensdaten von außen, andererseits zum kontrollierten Zugang (z. B. mittels Berechtigungsklassen) auf Dienste fremder Netze von innen.

 

Font

Zeichensatz

 

Forward

Weiterleiten von E-Mails aus einem Briefkasten in einen anderen

 

Frames

Moderne Browser bieten die Möglichkeit eine Web-Seite in mehrere Bereiche aufzuteilen. Diese voneinander unabhängigen Bereiche werden Frames genannt. Auf diese Weise ist es möglich, dynamische und statische Seitenelemente besser voneinander zu trennen.

 

Freeware

Software, die kostenlos benutzt werden kann.

 

Ftp

Abkürzung für "File Transfer Protocol". Ein Programm, das im Internet die Übertragung von Dateien zwischen beliebigen Rechnern ermöglicht.

 

FtpServer

Dies ist ein Internet-Rechner, der über das Filetransferprotokoll Dateien, Verzeichnisse und sogar den Inhalt ganzer Festplatten zum Download zur Verfügung stellt.

 

Gateway

engl., Torweg, Eingang, fachliche Bezeichnung von Verbindungsrechnern für den Datenaustausch und die Protokollumsetzung zwischen unterschiedlichen (inhomogenen) Netzen z. B. im Falle verschiedener Hersteller oder bei Kopplung öffentlicher und privater Netze.

 

GIF

Abkürzung für "Graphics Interchange Format". Derzeit wichtigstes Standardformat im WWW zum Austausch von Grafikdateien (Bildern).

 

GUI

Abkürzung für "Graphical User Interface", graphische Benutzeroberfläche, Interaktion zwischen Rechner und Benutzer über grafische Elemente

 

Hardware

alle Bauteile und mechanische Komponenten eines Computers sowie die daran angeschlossenen Geräte (z.B.: Drucker)

 

Hauptspeicher

Innerhalb eines Computers jener sehr schnelle Speicher, mit dem der Prozessor direkt verkehrt (Arbeitsspeicher). Er nimmt die Programme und Daten auf, die der Prozessor unmittelbar für seine Arbeit benötigt. Jeder Speicherplatz hat seine eigene Adresse und ist unmittelbar durch den Prozessor ansprechbar.

 

Homedirectory

Hauptverzeichnis eines Benutzers unter Unix, das diesem vom Systemadministrator zur freien Verfügung eingerichtet wurde

 

Homepage

Die Homepage ist die Startseite einer Website. Von hier wird der User über Links auf weitere Seiten der betreffenden Website geleitet. Umgangssprachlich wird als Homepage die Website eines einzelnen Internetnutzer oder auch eines Unternehmens bezeichnet.

 

Host

Bezeichnung für einen übergeordneten Hauptrechner in einem Rechnerverbund oder einem Netz mit Datenstationen. Der Host sorgt für die Steuerung im Gesamtsystem, sowie für die Verteilung der einzelnen Arbeiten, er übernimmt die gesamte Datenverarbeitung und Kommunikation. Die angeschlossenen Terminals dienen nur zur Eingabe von Befehlen und Daten, sowie zur Anzeige der im Host erzeugten Ergebnisse.

 

HTML

Hyper Text Markup Language. Plattformunabhängie Sprache zur Erstellung von Web-Seiten für das World Wide Web.

 

http

Abkürzung für "HyperText Transfer Protocol". Das Protokoll, um HTML-Dokumente zwischen einem World-Wide-Web-Server und Browser auszutauschen.

 

https

Abkürzung für "HyperText Transfer Protocol secure". Erweiterung des http-Protokolls mit Verschlüsselungsmöglichkeit, basiert auf SSL.

 

Hyperlink

Allgemein sind Hyperlinks virtuelle Verbindungen zwischen Objekten und Softwaresystemen. Mit ihnen lassen sich Wissensdatenbanken aufbauen, die nicht mehr den Restriktionen von relationalen, hierarchischen oder indexsequentiellen Datenbanken unterliegen. Hyperlinks im Internet sind meist durch farbig hervorgehobene Wörter oder Symbole auf einer HTML-Seite gekennzeichnet, die durch Anklicken mit der Maus zu weiteren Dokumenten führen. Die verknüpften Textstellen können sich dabei in Dokumenten auf verschiedenen Rechnern befinden. Auch diese Dokumente können wiederum Hyperlinks zu weiteren Dokumenten haben. Auf diese Weise sind die weltweit verstreuten Daten miteinander verbunden.

 

Hypertext

Damit kann jeder Text bezeichnet werden, der Verweise zu anderen Dokumenten oder Teilen des gleichen Dokuments enthält, die interaktiv aufgerufen werden können.

 

Icon

kleine Symbolgrafik als Beschreibung einer Funktion oder Datei

 

IMAP

Abkürzung für "Internet Message Access Protocol". IMAP ist ein Protokoll, das die Verwaltung der gesamten Post auf dem Mail-Server des Providers ermöglicht, ohne dafür Platz auf der eigenen Festplatte zu benötigen.

 

Input

Eingabe von Befehlen oder Daten in einen Rechner, beispielsweise über eine Tastatur

 

Interface

Schnittstelle, zwischen zwei Systemen, Rechner und Benutzer etc.

 

Intranet

Ein geschlossenes, unternehmensinternes Netzwerk, welches die Internet-Technologien für die interne Datenkommunikation nutzt.

 

IPAdresse

Numerische Adresse eines Computers in einem TCP/IP-Netz

 

IRC

Abkürzung für "Internet Relay Chat". Internetdienst zur Kommunikation in Echtzeit. In sogenannten Channels, diese sind themen- oder gebietsorientiert, treffen sich Gleichgesinnte zwecks Plauderei

 

ISDN

Abkürzung für "Integriertes Service- und Datennetz". Digitales Fernmeldenetz. Öffentliches Wählnetz zum Übertragen von Sprache, Daten, Text- und Bildinformationen auf digitaler Basis.

 

ISO

Abkürzung für "International Standards Organisation"

 

ISP

Abkürzung für "Internet Service Provider". Dienstleister, der Wähl- oder Festverbindungen für den Zugang zum Internet bereitstellt

 

Java

Java Applet Plattform-unabhängige und Objekt-orientierte Programmiersprache, die besonders für die Programmierung von WWW-Inhalten geeignet ist. Der Java-Compiler erzeugt einen portierbaren (also maschinen-unabhängigen Code), die sogenannten Applets, welche dann auf dem lokalen Rechner übersetzt und ausgeführt werden

 

JavaScript

Die Programmiersprache JavaScript ergänzt einfache HTML-Seiten um interaktive Elemente. Die Programme werden JavaScripts genannt und können wahlweise direkt in der HTML-Datei oder in eigenen Dateien ausgelagert werden.
JavaScripts werden im Browser des Anwenders ausgeführt, nicht auf dem Server, wo die Web-Seiten abgelegt sind. Direkt nach der Übertragung auf den Web-Browser werden sie dann interpretiert und ausgeführt. Leider unterscheiden sich die Browser hinsichtlch der JavaScript-Fähigkeiten erheblich. So kann es passieren, dass bestimmte Skripte auf alten Browsern nicht richtig funktionieren! Außerdem lässt sich JavaScript einfach im Browser deaktivieren!
JavaScript ist keine vollwertige Programmier-vergleichsweise, weil ihr wichtige Leistungsmerkmale im Vergleich zu z.B. PERL oder PHP fehlen.
Deshalb sind mit JavaScript nicht deren typischen Aufgaben zu lösen! Wenn aus anderen Gründen JavaScript eingesetzt werden soll, müssen Sie diese Einschränkungen im Auge behalten.
Trotzdem gibt es auch gute Gründe diese Programmiersprache einzusetzen, mit der auch schon komplette Rechensimulationen oder Suchmaschinen ihre Praxistauglichkeit bewiesen haben. Mit JavaScript lassen sich beispielsweise Formulareingaben des Anwenders vor dem Absenden überprüfen, ohne den Server-Rechner mit dieser Arbeit zusätzlich zu belasten. Eine platzsparende und elegante Navigation mit Dropdown-Boxen ist vielfach auch sinnvoll.
Ob und wann Sie JavaScript einsetzen möchten, hängt stark von den Einsatzbedingungen und dem Funktionsumfang ab.

 

JPEGJPG

Abkürzung für Joint Photographic Experts Group. Neben GIF das wichtigste Bildformat im Internet. Besonders für Fotos geeignet, da ein optimales Verhältnis zwischen Bildqualität und Dateigröße erreicht wird.

 

LAN

Abkürzung für "Local Area Network" (lokales Netzwerk). Ein privates digitales Netzwerk für Datenkommunikation innerhalb eines örtlich begrenzten Bereichs, Beispiel: das UKLAN, Universität Köln LAN. Es dient dem Datenaustausch zwischen den an dieses Netz angeschlossenen Einrichtungen (PCs, Arbeitsplatzsystemen, Speicherschreibmaschinen, Grafikterminals, zentralen Speichern, Druckern etc.).

 

Links

Verweise in einem Dokument auf eine Stelle in einem anderen Dokument (Hyperlinks) oder im gleichen Dokument (Anker), z.B. Erläuterungen oder weiterführende Informationen.

 

Linux

Kostenlose Unix-Variante für PCs, zum freien Download auf vielen Ftp-Servern oder gegen eine geringe Gebühr bei sogenannten Distributoren verfügbar

 

Localhost

Rechner, an dem man lokal arbeitet

 

Login

Anmeldeprozedur auf einem Multiuser-Rechner

 

Logout

Abmeldeprozedur auf einem Multiuser-Rechner

 

Mailbox

Postfach, in dem E-Mails abgelegt werden.

 

Mailing Liste

Ein automatisiertes Verteilungssystem für Informationen im Internet. Damit werden meistens technische Diskussionen geführt oder Meinungen über spezielle Themen ausgetauscht.

 

MailServer

Ein Computer im Internet, der elektronische Post empfangen und weiterleiten kann.

 

Mainframe

Ein Großrechner mit hoher Rechenleistung und großen Speicherkapazitäten

 

Maus

Eingabegerät, mit dem, zumeist unter einer grafischen Benutzeroberfläche, die Programmsteuerung über Symbole und Schaltflächen erfolgt

 

Menü

Liste von Wahlmöglichkeiten

 

MetaTags

Meta-Tags werden in den Header-Bereich des HTML-Dokuments eingefügt. Sie sind für den Betrachter der Seite nicht sichtbar und können nur von den Suchmaschinen erkannt werden. Sie dienen der Katalogisierung der Webseiten in der Datenbank dieser Suchmaschinen.

 

MIME

Abkürzung für "Multipurpose Internet Mail Extensions". Definiert einen Internet-Standard für die Übertragung beliebiger Datenformate via E-Mail. Im WWW wird MIME unabhängig von E-Mail im Hypertext Transfer Protocol zur Spezifikation übertragener Daten genutzt.

 

Modem

Modulator / Demodulator. Gerät zur Datenfernübertragung über die Telefonleitung

 

MPEG

Motion Pictures Experts Group, Expertengruppe, die ein Kompressionsverfahren für Video und Audiodaten entwickelt hat

 

MSWindows

grafische Benutzeroberfläche der Firma Microsoft für PC’s (Windows95/98, Windows NT/2000/XP)

 

Multimedia

Multimedia bezeichnet die aufeinander abgestimmte Kombination von Text, Grafik, Video, grafischer Animation, Ton und Sprache auf geeigneten PCs oder kleineren Rechnern

 

Multitasking

mehrere Programme (tasks) laufen quasi gleichzeitig auf einem Rechner (Unix)

 

Multiuser

auf Großrechnern arbeiten meist mehrere Benutzer (User) zur gleichen Zeit

 

MySQL

Erst die Anbindung einer Datenbank ermöglicht die effektive Verwaltung großer Informationsmengen auf strukturierter Weise. Selbst mehrere Millionen Datensätze stellen dabei kein Problem dar, sofern der Server entsprechend leistungsfähig ist.

Damit werden Internetseiten zu Bedienoberflächen für komplexe Anwendungen, von jedermann zu jederzeit von allen Orten mit Internetzugang zu bedienen.

Beispielsweise kann man Produktinformationen eines Kunden auf einem WWW-Server ablegen und gezielt abrufen. MySQL ist extrem schnell und flexibel genug, um sogar Bilder und beliebige Dateien darin abzulegen.

Das Datenbanksystem MySQL von der schwedischen Firma TCX entwickelt und vertrieben hat sich in den letzten Jahren zur beliebtesten Datenbank für Internet-Anwendungen etabliert.


MySQL ist auf vielen Hunderttausend Sites im Internet und Intranet im täglichen Einsatz und erfreut sich hier wachsender Beliebtheit. MySQL ist eine echte Multi-User, Multi-Treaded SQL Datenbank und wird von großen Internet-Providern und Suchmaschinenbetreibern verwendet.

Die wichtigsten Eigenschaften von MySQL sind Geschwindigkeit, Stabilität und einfache Bedienbarkeit. Außerdem ist das System kostenlos einsetzbar. Es steht Ihnen allerdings frei auch eine Lizenz und entsprechenden Support in Anspruch zu nehmen. Obwohl MySQL dauernd weiter entwickelt wird, hat es in allen Entwicklungsphasen immer zuverlässig und stabil gearbeitet.

Wir konzipieren und implementieren Datenbankanwendungen gemäß Ihren speziellen Anforderungen.

 

Netiquette

auch Netikette, ein Kunstwort aus "Net" und "Etiquette", ist sozusagen der Internet-Knigge. Die Netiquette ist das ungeschriebene Gesetz dessen, was innerhalb des Internet als guter Ton angesehen wird.

 

Netzwerk

Datenkommunikationssystem zur Verbindung mehrerer Computersysteme zum Zweck des Austausches von Daten oder der gemeinsamen Benutzung von angeschlossenen Geräten

 

Newsgroup

Eine Zusammenfassung von thematisch verwandten Fragen und Antworten eines Diskussionsforums im Internet

 

OCR

Abkürzung für "Optical Character Recognition". System zur Schrifterkennung von gescannten Vorlagen

 

Offline

Offline ist die Bezeichnung dafür, dass der Computer zur Zeit nicht mit einem Netzwerk (z.B. dem Internet) verbunden ist. Das ist vor allem dann wichtig, wenn die Verbindung über das Telefonnetz hergestellt wird und dabei ständig Gebühren anfallen.

 

Online

Online ist die Bezeichnung dafür, dass der Computer zur Zeit mit einem Netzwerk (z.B. dem Internet) verbunden ist. Das ist vor allem dann wichtig, wenn die Verbindung über das Telefonnetz hergestellt wird. Dann fallen Gebühren an, sobald der Computer "online" ist. Deshalb sollten so viele Dinge wie möglich offline erledigt werden.

 

Output

Ausgabe eines Rechners auf dem Bildschirm oder Drucker

 

Passwort

Kennwort, Zeichenfolge, die ein Benutzer angeben muss, um zu geschützten Hardwareeinrichtungen, Programmen oder Daten Zugang zu erhalten. Durch das Passwort wird vom System geprüft, ob der Benutzer dazu berechtigt ist. Man kann durch geheime, nur berechtigten Personen bekannte Passwörter besondere Programme und Dateien vor unberechtigter Benutzung schützen. Die vor allem im Bankwesen verwendete PIN (Personal ldentification Number, Persönliche Identifikationsnummer) hat in obigem Sinne auch Passwort-Funktion.

 

Path

engl., Pfad, Verzeichnispfad auf einem Speichermedium mit hierarchischem Dateisystem (Baumstruktur)

 

PDF

Abkürzung für "Portable Document Format". Mit dem von Adobe entwickelten Format PDF können PostScript-Dokumente mit Hypertext-Links versehen und im WWW gespeichert und übertragen werden. Dies kann eventuell als Alternative zu HTML eingesetzt werden, wenn das genaue Aussehen der Web-Seite wichtiger ist als die flexible Anpassung an den jeweiligen Client. PDF-Files können mit kostenlos verfügbaren Client-Programmen (z.B. Acrobat Reader) gelesen und mit kostenpflichtiger Software (Acrobat Writer) erstellt werden.

 

PERL

HTML beschränkt sich systembedingt auf die Darstellung von Informationen. Außerdem ist die Eingabe von Daten über Textfelder und Auswahlmenüs und deren Übertragung zu einem Server möglich. Doch danach enden die interaktiven Möglichkeiten der reinen Dokumentbeschreibungs-Sprache HTML.

Um die Benutzereingaben zu verarbeitet, muss eine Programm auf dem Webserver eingesetzt werden. Man spricht dann von serverseitiger Programmierung. PERL ist weltweit die meistgenutzte Programmiersprache für serverseitige Programmierung. Seine Leistungsumfang ist mächtig und die Sprache ist sehr ausgereift. Natürlich stehen auch Schnittstellen für die wichtigsten Datenbank zur Verfügung.

Der PERL-Interpreter ist praktisch auf allen Web-Servern für die Betriebssysteme (Unix, Linux, Windows, Mac) verfügbar. Es fallen keine Lizenzgebühren für die Nutzung von PERL an. Ihr Provider muss Ihnen allerdings die Nutzung für Ihre Domain bereitstellen.


PERL ist insbesondere bei der Analyse von Text-Dateien sehr leistungsfähig und deswegen für die Lösung typischer Aufgaben im Internet sehr beliebt. Typische Anwendungen sind:

* Gästebücher, Suchmaschinen, Diskussionsforen, Newsletter, Digitale Postkarten, Abstimmungen

Erfassung statistischer Daten (z.B. Zugriffszähler)
Ein wichtiger Vorteil ist die vollständige Browserkompatibilität. Sogar uralte Textbrowser wie Lynx können Perl-Skripte verarbeiten, da die Abarbeitung des Codes auf dem Server erfolgt. Das Skript sendet als Ergebnis einfachen statischen HTML-Code an den Browser zurück.Kleine interaktive Anwendungen können schon mit verhältnismäßig geringem Aufwand selbst erstellt werden. Alternativ eignet sich die Programmiersprache PHP für bestimmte Aufgaben besser als PERL.

 

PGP

Abkürzung für "Pretty Good Privacy". Kryptographie-Programm zum Ver- und Entschlüsseln sowie zum digitalen Signieren.

 

PHP

PHP wurde im Herbst 1994 von Rasmus Lerdorf entwickelt. Es handelt sich um eine in HTML eingebettete Scriptsprache, die auf dem Server ausgeführt wird.

Die Sprache ist relativ jung und erfreut sich zu Recht großer Beliebtheit. Sie können PHP kostenlos einsetzen, Lizenzgebühren sind nicht erforderlich. Ein guter Provider ermöglicht Ihnen die Nutzung von PHP auf seinem Server. Der PHP-Programmcode wird zusammen mit den HTML-Formatanweisungen in eine gemeinsame Quelldatei geschrieben. PHP-Dateien können Sie meist an den Endungen .php, .php3, .php4 oder .phtml erkennen.

Der PHP-Code wird durch den Server ausgeführt und die Ausgabe als einfache HTML-Seite an den Browser des Anwenders gesandt und dort zur Anzeige gebracht. An den Browser werden deshalb keine besonderen Anforderungen gestellt.


PHP ist speziell für Internetanwendungen entwickelt worden und wird ständig optimiert. Es bietet einen großen Funktionsumfang und unterstützt auf komfortable Weise den Zugriff auf Datenbanken, wofür man in anderen Sprachen weitere Ressourcen benötigt.

Seine Stärken spielt PHP im Zusammenspiel mit einer Datenbank aus. Selbst komplexe Anwendungen sind mit dieser Sprache realisierbar und laufen auf einem leistungsfähigen Webserver sehr schnell. Viele Anwendungen lassen sich auch mit PERL realisieren, im Einzelfall ist hier die Wahl auf das geeignetste System zu fällen.

Für unsere Kunden entwickeln wir anspruchsvolle Anwendungen mit dieser zukunftssicheren Programmiersprache.

 

Pixel

Bildpunkte, aus denen sich ein Bild auf dem Monitor oder Drucker zusammensetzt

 

Plattform

Rechnerklasse, wie z.B. PC, Workstation, Großrechner bestimmter Hersteller oder unter einem bestimmten Betriebssystem

 

Plug & Play

engl., wörtlich: Einstecken und Spielen, übliche Bezeichnung für eine Herstellerangabe, nach der PCs um bestimmte Hardware-Einrichtungen erweitert werden können, um sie dann ohne weitere Hardware- und Software-Maßnahmen (z. B. Änderung der Konfiguration) sofort benutzen zu können.

 

PlugIn

Software, die die Möglichkeiten des Browsers erweitert und ausbaut.

 

POP3

Abkürzung für "Post Office Protocol Version 3". Aktuelle Version des Protokolls zum Übertragung von Emails zwischen dem Mail-Server und dem lokalen Rechner

 

Popup

Ein Popup ist ein Fenster, das kurzfristig über allen anderen Fenstern angezeigt wird. In einem Popup werden oft zusätzliche Informationen, z.B. Worterläuterungen angezeigt.

 

Postmaster

Eine oder mehrere Personen, welche für den Betrieb eines Mail-Dienstes zuständig sind. Mailadresse postmaster@IP-Name oder postmaster@domain. Webmaster

 

PostScript

PostScript ist eine von der Firma Adobe entwickelte Seitenbeschreibungssprache. Im Gegensatz zum logischen Markup von HTML, das eine Anpassung der Darstellung an den Client ermöglicht, wird mit PostScript das Aussehen der Dokumente (Texte und Bilder) in allen Details festgelegt.

 

PPP

Abkürzung für "Point to Point Protocol". Datenprotokoll, das erlaubt, über eine serielle Schnittstelle oder Leitung direkt lokal oder gewöhnlich eher über ein Modem zwei Rechner so miteinander zu koppeln, dass zwischen ihnen eine TCP/IP-basierte Datenkommunikation möglich wird

 

Prompt

Aufforderung des Betriebssystems zur Eingabe von Befehlen an der Tastatur

 

Protokoll

Verständingungskonvention zwischen Rechnern

 

Provider

Kommerzielle Unternehmen oder wissenschaftliche Einrichtungen, die einen Zugang oder Dienstleistungen zum Internet anbieten. Unterschieden wird in Internet Access Provider IAP (gleichbedeutend mit Internet Service Provider ISP), die nur Zugänge zum Internet anbieten und in Internet Presence Provider IPP, die einem Unternehmen einen Standort im Internet anbieten.

 

Public

Domain Software frei kopierbare Software

 

Quellcode

Quellcode oder auch Source Code. Der Quellcode bezeichnet den Programmcode einer Software oder Website. Der Quellcode einer Website wird sichtbar, wenn man auf die rechte Maustaste drückt und in dem aufspringenden Fenster "Quelltext anzeigen" klickt.

 

Query Suche

Suchanfrage an eine Datenbank oder Suchmaschine

 

QuickTime

Von Apple definierter Standard zur Übertragung von Bild- und Tondaten. Wird meist für kleine Filme verwendet.

 

RAM

Abkürzung für "Random Access Memory". Speicher mit wahlfreiem Zugriff (Schreiben und Lesen)

 

Remotehost

Entfernter Rechner, auf dem man sich mit Hilfe des lokalen Rechners anmeldet und ihn so nutzt

 

RGB

RGB steht für Rot, Grün und Blau. Das sind die vom menschlichen Auge wahrgenommenen Primärfarben des Lichtes. Es ist das gängige Farbmodel für selbstleuchtende Ausgabegeräte wie z.B. Bildschirme. Deshalb müssen Bilder für das Web ebenfalls in dieses Farbmodell konvertiert werden.

 

ROM

Read Only Memory, Nur-Lese-Speicher

 

Router

Netzwerkrechner, der Datenpakete, die für andere Empfänger bestimmt sind, postwendend an diese weiterleitet

 

Scanner

Scanner sind Geräte zum rasterförmigen Auflösen eines Bildes in Bildpunkte und Umwandeln der im Bild enthaltenen Schwarzweißwerte, Grauwerte oder Farbwerte in binäre Daten. Diese können im Rechner anschließend bearbeitet werden. Die Abtastung der Bildpunkte erfolgt zeilenweise.

 

Screen

engl., Bildschirm

 

Screenshot

digitales Bildschirmfoto

 

Scrollen

Zeilenweises Verschieben des Bildschirminhaltes.

 

Serielle Schnittstelle

hier: Anschlussstelle für die Maus und das Modem am heimischen Desktop

 

Server

Rechner in einem Netzwerk, der verschiedene Dienste für andere Rechner bzw. Programme (Client) bereitstellt (bei verteilten Anwendungen)

 

Service Provider

Anbieter von Netzzugängen und -Diensten

 

Shareware

Software, die kostenlos kopiert und weitergegeben werden kann (z.B. übers Internet), die man aber bezahlen sollte, wenn man sie länger als eine festgesetzte Testzeit lang benutzt.

 

Shell

Arbeitsumgebung (Kommando-Interpreter), die den Umgang mit Unix vereinfacht

 

Site

Ein eigener Server oder ein virtueller Server im Internet.

 

Skript

Prozedur, bestehend aus Betriebssystemanweisungen, insbesondere unter Unix (sog. Shell-Skripts)

 

SMTP

Abkürzung für "Simple Mail Transport Protocol". Einfaches Protokoll, das den Transport von Emails im Internet ermöglicht

 

Snail Mail

engl., Schneckenpost, umgangssprachliche Bezeichnung im Internet für die herkömmliche Briefpost.

 

Software

Sammelbegriff für alle Programme, die es für Computer gibt (inkl. Betriebssystem)

 

Spam

Unerwünschte elektronische Nachrichten an eine große Zahl von Diskussionsforen oder Einzelpersonen.

 

Speichermedien

Festplatte, Diskette, Magnetband, CD-ROM etc.

 

Spider

Ein Programm, das selbständig im Internet nach Informationen sucht. Suchmaschinen setzen zum Beispiel Spider ein, um Internetseiten zu indexieren.

 

SSL

Abkürzung für "Secure Socket Layer". Entwicklung von Netscape, ermöglicht eine verschlüsselte Netzverbindung zwischen Server und Browser

 

Standleitung

feste, immer verfügbare Leitung (im Gegensatz zur Wählverbindung)

 

Suchmaschine

WWW-Server, der Informationen über Seiten im WWW in einer Datenbank sammelt und diese über eine Schnittstelle verfügbar macht; Spider

 

Surfen

umgangssprachlich für die Navigation im WWW

 

Symmetrische Verschlüsselung

Zur Ver- wie Entschlüsselung wird derselbe Schlüssel verwendet

 

TCPIP

Abkürzung für "Transmission Control Protocol/Internet Protocol". Es handelt sich um eine Sammlung von Protokollen (Regeln), die den Datenverkehr und -austausch innerhalb des Internet regelt. Auch wenn TCP/IP ursprünglich für die Unix-Oberfläche konzipiert wurde, existieren heute TCP/IP Protokolle für jede Computer-Plattform und Oberfläche.

 

Terminal

Arbeitsstation zur ferngesteuerten Benutzung eines Rechners. Besteht im Wesentlichen aus Bildschirm und Tastatur

 

TIFF

Abkürzung für "Tagged Interchange File Format". Grafik-Dateiformat zum Austausch zwischen verschiedenen Applikationen und Systemen

 

TLS

Abkürzung für "Transport Layer Security". Weiterentwicklung von SSL, soll Internetstandard werden

 

Transfer

Übertragung von Daten

 

Treiber

Systemprogramme, die die Kommunikation zwischen Software und Hardware regeln

 

Trojaner

Ein Trojaner (oder Trojanisches Pferd) ist ein bösartiges Programm, welches vorgibt ein gutartiges Programm zu sein. Es ist dafür gemacht, um Zugriff auf Ihren Computer zu erhalten, um etwas unerwartetes zu machen. Da es sicht nicht selbst verbreitet ist es kein richtiger Virus.

 

Unix

Multiuser- /Multitasking-Betriebssystem, unter dem mehrere Benutzer gleichzeitig über Terminals an einem Rechner arbeiten können. Unter Unix können mehrere Programme (Jobs) gleichzeitig ablaufen

 

Upload

Übertragung von Dateien vom lokalen Arbeitsplatzrechner auf einen entfernten Rechner

 

URL

Abkürzung für "Uniform Resource Locator". Ein Standard, der definiert, wie Internet/Usenet-Adressen innerhalb des World Wide Web angegeben werden müssen.

 

User

Benutzer

 

Verschlüsselung

Das Abändern eines lesbaren Textes, sodass der Inhalt nicht mehr klar erkennbar ist, wird als verschlüsseln bezeichnet. Meistens wird mit Hilfe eines mathematischen Algorithmus verschlüsselt. Es entsteht ein nicht lesbares Zeichengewirr.

 

Videokonferenz

Über Kamera(s) und Bildschirm(e) werden die Konferenzteilnehmer für alle jederzeit sicht- und hörbar zusammengeschaltet. Für professionelle Videokonferenzen ist eine ISDN-Verbindung mit geeigneter Hard- und Software, wie Netmeeting (von Microsoft) Grundvoraussetzung.

 

Viren

Viren sind in der Computerwelt Programme, die sich in einem Computer vermehren, indem sie sich in andere Programme einnisten und dann jedesmal mitgestartet werden, wenn diese Programme ausgeführt werden. Viele Viren-Programme sind so programmiert, dass sie auf dem Computer, den sie "befallen" haben, einen großen Schaden anrichten können. Deshalb ist es wichtig, den eigenen Computer regelmäßig auf Virenbefall zu kontrollieren und unbekannte Programme, die man sich aus dem Internet herunterladen kann oder die als Anhang einer E-Mail mitversandt worden sind, nicht einfach zu starten.

 

Virtueller Server

Ein Verzeichnis auf einem Server, das über eine eigene Internet-Adresse verfügt. Nach außen wird dadurch der Eindruck erweckt, sich auf einem eigenständigen Server zu befinden.

 

Virus

Der klassische Virus ist ein Schadprogramm, das sich von Datei zu Datei auf einem Computer ausbreitet. Der Virus repliziert sich selbst, zum Beispiel wenn der Benutzer ein bestimmtes Programm ausführt oder den Computer hochfährt. Damit der Virus sich auf dem PC ausbreiten kann, muss er aktiviert werden, und dazu ist menschliche Hilfe nötig, auch wenn der PC-Benutzer natürlich nicht weiß, dass er mit dem Öffnen einer Datei oder dem Starten des Computers seinen Rechner infiziert.

 

VPN

Abkürzung für "Virtual Private Network". Ein Netzwerk, welches private Daten über ein öffentliches Netzwerk transportiert.

 

WAN

Abkürzung für "Wide Area Network". Meist über serielle Verbindungen arbeitendes Netzwerk, bei dem die Netzgeräte über große Entfernungen verteilt sind. So lassen sich mehrere LANs zu einem WAN verbinden.

 

Webmailer

Mit Webmailer haben Sie weltweit von jedem PC mit Internet-Zugang Zugriff auf Ihre E-Mails. Zur Bearbeitung der Post wird kein spezielles Mailprogramm benötigt, sondern lediglich ein WWW-Browser, z.B. der Internet Explorer oder Netscape, der unter einer vorgegebenen URL auf das Postfach zugreifen kann. Die Bearbeitung erfolgt dann über WWW-Formulare.

 

Webmaster

Eine oder mehrere Personen, welche für den Betrieb eines WWW-Servers zuständig sind. Mailadresse webmaster@IP-Name oder webmaster@domain. (WWW, Postmaster)

 

Webpage

Webseite, die Bezeichnung für eine einzelne HTML-Seite eines Internet-Angebots. Nicht zu verwechseln mit Web-Site.

 

Website

Das vollständige WWW-Angebot eines Servers.

 

Wildcard

Platzhalter für Zeichenketten ( oder *), auch "Jokerzeichen" genannt

 

Windows

MS-Windows

 

WLAN

Abkürzung für "Wireless LAN" (auch Funk-LAN, im engl. radio network oder radio service). Verbindet Server, PCs, Laptops durch Funkwellen untereinander und mit zentralen Ressourcen.

 

Würmer

Würmer sind in der Computerwelt Programme, die sich nach ihrem Start ständig in einem Computer vermehren und versuchen, über das Netz auch auf andere Computer übertragen und dort gestartet zu werden. "Würmer" können sich als Anhang von E-Mails besonders leicht vermehren. Deshalb ist es wichtig, mit unbekannten Anhängen von E-Mails sehr vorsichtig umzugehen.

 

WWW

Abkürzung für "World Wide Web"

 

XHTML

Abkürzung für "Extensible HTML" (engl., erweiterbares HTML). XHTML ist die auf XML basierende Weiterentwicklung der Websprache HTML, die mit dem Ziel größerer Kompatibilität entwickelt wurde und als der zukünftige Standard für Internetseiten gilt.

 

XML

Extensible Markup Language - Erweiterbare Beschreibungssprache, Nachfolgsprache von HTML. Mit XML lassen sich eigene Elemente und Datentypen definieren und Prüfungen auf Eingabefeldern von Formularen ohne Serverzugriff realisieren.

 

Zeilenmodus

Dialogform mit einem Programm oder Rechner, bei der die Eingabe nur jeweils in einer Zeile erfolgen kann, also mit den Cursortasten nicht andere Zeilen am Bildschirm modifiziert werden können (Gegenteil von Fullscreenmodus)

 

Zertifikat eines SSLServers

enthält den öffentlichen Schlüssel sowie Informationen über Zertifikatnehmer und -aussteller; wird beim sicheren Verbindungsaufbau an den Browser übermittelt

 

Zertifizierungsstelle

beglaubigt Zertifikate von SSL-Server

 

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